#90 über positive Einflüsse, Freiheit und Schurkenreisen mit Maximilian Pollux

#90 über positive Einflüsse, Freiheit und Schurkenreisen mit Maximilian Pollux

Als Krimineller Karriere zu machen, bzw. die prägenden zehn Jahre von 21 bis 31 im Gefängnis zu verbringen ist nur selten die Heldenreise, die man als Kind anstrebt. Maximilian Pollux beschreibt daher seine ersten Straftaten in jungen Jahren und die darauffolgende Entwicklung von Gewalt und Illegalität als seine persönliche Schurkenreise, die erst zum Ende seiner Haftstrafe eine positive Wendung genommen hat.

Mit seinen eigenen Erfahrungen leistet Maximilian heute wertvolle soziale Präventionsarbeit mit Jugendlichen und unterstützt sie darin, sich mit positiven Einflüssen zu umgeben. Auch wenn er sich nun nicht mehr mit seinen damaligen Taten identifizieren kann, da sich sein Wertesystem während der Haft komplett verändert hat, berichtet er lebhaft und ausführlich von den Gewalterfahrungen, die er gemacht hat und wie ihn diese für sein weiteres Leben geprägt haben.

Warum er sich entschieden hat, dem Staatsanwalt keine Namen zu liefern, wie er seine damaligen Taten gerechtfertigt hat und warum Geld für ihn keine Motivation bietet, erzählt er im aufschlussreichen und faszinierendem Gespräch mit Niklas.

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